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Joyfields Regionale Wildblumenmischung Deutschland - UG4 Ostdeutsches Tiefland [de]
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Ostdeutsches Tiefland – Regionale Wildblumenmischung

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Mindestens 2 Jahre haltbar, sofern dunkel, trocken und kühl gelagert.
? Ein Tütchen enthält genügend Samen, um Dutzende Pflanzen heranzuziehen.
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Online-Marktführer seit 2013

Das größte Online-Sortiment an Gras- und Blumensamen

Weite Felder, wilde Kanten

Von den weiten Agrarlandschaften bis zu den malerischen Havel- und Elberäumen: Diese Wildblumenmischung fängt die urwüchsige Schönheit des ostdeutschen Tieflands perfekt ein – mit charakteristischen Arten wie Feld-Beifuß, Heide-Nelke und Wilder Malve, die in dieser Region seit jeher verwurzelt sind.

Geeignet für Gärten im Ostdeutschen Tiefland

Von Berlin und Potsdam über Magdeburg, Cottbus und Frankfurt (Oder) bis in den Norden von Leipzig: Diese Mischung ist maßgeschneidert für die Brandenburger Sandflächen, das Havelland, die Prignitz, den Fläming und den Spreewald — ob auf trockenen Sandböden, lehmigen Standortübergängen oder feuchteren Flussauen.

Die Vorteile der Ostdeutschen Wildblumenmischung

  • Perfekt auf den Osten abgestimmt
    35 heimische Wildblumenarten, optimal angepasst an märkischen Sand, offene Ackerränder und sonnige Flussterrassen.

  • Insektenparadies mit Mehrwert
    Eine ergiebige Nektarquelle für Bienen, Schmetterlinge und Schwebfliegen, inklusive spezialisierter Raupenfutterpflanzen.

  • 100 % reine Blütenpower
    Ausschließlich naturbelassene Wildblumen – garantiert ohne Gräser oder streckende Füllstoffe.

  • Blütenreigen von April bis Oktober
    Erfreut die ganze Saison über mit kontinuierlich wechselnden Farben und Blütenformen.

  • Nachhaltiger Genuss
    Der überwiegend mehrjährige Artenmix sorgt dafür, dass Ihre Wiese von Jahr zu Jahr dichter und prachtvoller wird.

So säen Sie die Ostdeutsche Wildblumenmischung

  1. Fläche vorbereiten:
    Befreien Sie das Wunschareal gründlich von Grasnarbe, Unkraut, Moos und Steinen, um den Wildblumen freien Raum zu verschaffen.

  2. Boden abmagern:
    Sehr nährstoffreiche Böden freuen sich über das Einarbeiten von etwas Sand – das mindert den Nährstoffdruck und gefällt den heimischen Arten.

  3. Unkraut-Trick anwenden:
    Bei starkem Unkrautdruck empfiehlt sich ein „falsches Saatbett“: Beet vorbereiten, 2 bis 3 Wochen abwarten, aufgelaufenes Unkraut jäten und erst danach säen.

  4. Mischhilfe nutzen:
    Vermengen Sie für eine Dosierung von 1 g/m² etwa 25 g Saatgut mit 100 g hellem Sand. Das verhindert Lücken beim Verstreuen und macht die Ausbringung sichtbar.

  5. Lichtkeimer beachten:
    Die Samen nur ganz leicht einharken oder andrücken. Keinesfalls tief vergraben, da viele Pflanzen Licht zum Keimen benötigen!

  6. Aussaatzeitpunkt:
    Die besten Erfolge erzielen Sie von März bis Mai oder im Herbst von September bis November.

Wildblumen haben ihren eigenen Rhythmus. Die Keimung kann bis zu anderthalb Monate dauern, erste Blüten zeigen sich nach etwa zwei Monaten. Im ersten Standjahr bilden viele Arten vorrangig Wurzeln und Blattrosetten – die volle Blütenpracht entfaltet sich im zweiten Sommer.

So pflegen Sie die Ostdeutsche Wildblumenmischung

  • Mähen:
    Je nach Wuchsfreude 1- bis 3-mal pro Jahr mähen.

  • Schnittgut abführen:
    Das Mähgut maximal drei Tage liegen lassen (damit die reifen Samen ausfallen) und anschließend gründlich abräumen.

  • Gleichgewicht halten:
    Durch das Entfernen des Schnittguts bleibt der Boden mager – so behalten die Wildblumen dauerhaft die Oberhand gegenüber dominanten Gräsern.

Gut zu wissen

1: Diese Mischung orientiert sich an den typischen Pflanzengesellschaften des Ostdeutschen Tieflands, gilt jedoch nicht als offiziell zertifiziertes Regiosaatgut im Sinne des Naturschutzgesetzes. Für Hausgärten, Beete und naturnahe Privatflächen in der Region ist sie dennoch eine absolut harmonische und pflegeleichte Wahl.

2: Die Mischung wurde speziell für magere bis mäßig nährstoffreiche Böden entwickelt. Da die Bodenverhältnisse innerhalb des Ostdeutschen Tieflands stark variieren können, gedeiht sie auch auf vielen vergleichbaren Standorten hervorragend.

3: Die angegebene Wuchshöhe ist ein Durchschnittswert. Je nach Witterung, Boden und Standort können einzelne Wildblumen etwas höher oder niedriger wachsen.

  • Für UG 4 abgestimmt
  • 100 % Wildblumen, ohne Gräser
  • Mehrjährig bei guter Pflege
  • Wertvoll für Bienen & Falter
  • Geprüfte Saatgutqualität
Eigenschaften
Heimisch , Insektenfreundlich , Pflegeleicht
Empfohlene Dosierung pro m²
1 g
Aussaatzeit
März , April , Mai , Juni , Juli , August , September , Oktober
Standort
Sonne , Halbschatten
Blütenfarbe
Gemischt
Blütezeit
Mai , Juni , Juli , August , September , Oktober
Lebensdauer
Mehrjährig
Wuchshöhe
Mittel (40–80 cm)
Heimisch
Ja

Gemeine Schafgarbe – Achillea millefolium
Blütezeit: Juni – Oktober | Lebensdauer: mehrjährig

Gemeiner Odermennig – Agrimonia eupatoria
Blütezeit: Juni – September | Lebensdauer: mehrjährig

Feld-Beifuß – Artemisia campestris
Blütezeit: Juli – Oktober | Lebensdauer: mehrjährig

Wiesen-Glockenblume – Campanula patula
Blütezeit: Mai – Juli | Lebensdauer: zwei- bis mehrjährig

Kornblume – Centaurea cyanus
Blütezeit: Juni – September | Lebensdauer: einjährig

Wiesen-Flockenblume – Centaurea jacea
Blütezeit: Juni – Oktober | Lebensdauer: mehrjährig

Gemeine Wegwarte – Cichorium intybus
Blütezeit: Juli – Oktober | Lebensdauer: mehrjährig

Wilde Möhre – Daucus carota
Blütezeit: Juni – September | Lebensdauer: zweijährig

Heide-Nelke – Dianthus deltoides
Blütezeit: Juni – September | Lebensdauer: mehrjährig

Gewöhnlicher Natternkopf – Echium vulgare
Blütezeit: Juni – Oktober | Lebensdauer: zweijährig

Weißes Labkraut – Galium album
Blütezeit: Juni – September | Lebensdauer: mehrjährig

Echtes Labkraut – Galium verum
Blütezeit: Juni – September | Lebensdauer: mehrjährig

Wiesen-Bärenklau – Heracleum sphondylium
Blütezeit: Juni – September | Lebensdauer: mehrjährig

Doldiges Habichtskraut – Hieracium umbellatum
Blütezeit: Juli – Oktober | Lebensdauer: mehrjährig

Echtes Johanniskraut – Hypericum perforatum
Blütezeit: Juni – August | Lebensdauer: mehrjährig

Gewöhnliches Ferkelkraut – Hypochaeris radicata
Blütezeit: Juni – September | Lebensdauer: mehrjährig

Acker-Witwenblume – Knautia arvensis
Blütezeit: Juni – September | Lebensdauer: mehrjährig

Wiesen-Platterbse – Lathyrus pratensis
Blütezeit: Juni – August | Lebensdauer: mehrjährig

Fettwiesen-Margerite – Leucanthemum ircutianum
Blütezeit: Mai – September | Lebensdauer: mehrjährig

Echtes Leinkraut – Linaria vulgaris
Blütezeit: Juni – Oktober | Lebensdauer: mehrjährig

Gewöhnlicher Hornklee – Lotus corniculatus
Blütezeit: Mai – September | Lebensdauer: mehrjährig

Kuckucks-Lichtnelke – Lychnis flos-cuculi
Blütezeit: Mai – Juli | Lebensdauer: mehrjährig

Wilde Malve – Malva sylvestris
Blütezeit: Juni – September | Lebensdauer: zwei- bis mehrjährig

Hopfenklee – Medicago lupulina
Blütezeit: Mai – Oktober | Lebensdauer: ein- bis zweijährig

Spitzwegerich – Plantago lanceolata
Blütezeit: Mai – September | Lebensdauer: mehrjährig

Kleine Braunelle – Prunella vulgaris
Blütezeit: Juni – September | Lebensdauer: mehrjährig

Scharfer Hahnenfuß – Ranunculus acris
Blütezeit: Mai – Juli | Lebensdauer: mehrjährig

Knöllchen-Steinbrech – Saxifraga granulata
Blütezeit: April – Juni | Lebensdauer: mehrjährig

Herbst-Löwenzahn – Scorzoneroides autumnalis
Blütezeit: Juli – Oktober | Lebensdauer: mehrjährig

Weiße Lichtnelke – Silene latifolia ssp. alba
Blütezeit: Juni – September | Lebensdauer: zwei- bis mehrjährig

Taubenkropf-Leimkraut – Silene vulgaris
Blütezeit: Mai – September | Lebensdauer: mehrjährig

Gras-Sternmiere – Stellaria graminea
Blütezeit: Mai – August | Lebensdauer: mehrjährig

Arznei-Thymian – Thymus pulegioides
Blütezeit: Juni – September | Lebensdauer: mehrjährig

Hasen-Klee – Trifolium arvense
Blütezeit: Juni – September | Lebensdauer: einjährig

Feld-Klee – Trifolium campestre
Blütezeit: Juni – September | Lebensdauer: einjährig

Schwarze Königskerze – Verbascum nigrum
Blütezeit: Juni – September | Lebensdauer: zwei- bis mehrjährig

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